Herz-Gefäßkrankheiten

Erfolg mit Stammzellen bei schwerer pAVK

MANNHEIM (eb). Injektionen von Knochenmark-Stammzellen in Beingefäße können bei besonders schwerer pAVK (kritische Extremitätenischämie) die Amputationsrate verringern, meldet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie.

Veröffentlicht: 01.05.2011, 16:31 Uhr

In einer Studie bei 90 pAVK-Kranken (Zwischenauswertung) wurde bei zwölf Prozent der mit Stammzellen behandelten eine Amputation oberhalb des Knöchels nötig, mit Placebo bei 24 Prozent.

Mit Stammzellen nahm die Wundgröße um 27 Prozent ab, mit Plazebo und konventioneller Wundversorgung um 32 Prozent zu.

Mehr zum Thema

Herz-Kreislauf-Stillstand

Laienreanimation ist auf einem guten Weg

Nikotinabusus

Bei E-Zigaretten „Dual Use unbedingt vermeiden“

Kasuistik eines junges Mannes

AV-Block kam vom Holzbock

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
COVID-19 und Krebs: völlig neue Fragestellungen

Virtueller ASCO

COVID-19 und Krebs: völlig neue Fragestellungen

Diabetiker sind gefährdeter für schweren COVID-19-Verlauf

Erhöhtes Risiko

Diabetiker sind gefährdeter für schweren COVID-19-Verlauf

Deutsche Hydroxychloroquin-Studien ausgesetzt

COVID-19

Deutsche Hydroxychloroquin-Studien ausgesetzt

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden