Leitlinie

Fremdkörper in Lunge/Magen von Kindern

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BERLIN. Die Versorgung von Kindern mit verschluckten und eingeatmeten Fremdkörpern ist Gegenstand einer Leitlinie, an der die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie mitgearbeitet hat.

Vielfach ließen sich die Fremdkörper unter Vollnarkose mit einem Endoskop, mitunter aber nur durch Op wieder entfernen, heißt es in einer Mitteilung zur Leitlinie "Fremdkörperaspiration und Fremdkörperingestion, interdisziplinäre Versorgung von Kindern".

Bei der Therapie arbeiteten idealerweise Mediziner verschiedener Fachdisziplinen, wie Kinderanästhesisten, Intensivmediziner, Pneumologen und Kinderchirurgen, Hand in Hand. Die Leitlinie geht unter anderem auf Aspekte der Anästhesie, auf Vorbereitung, Techniken und Dauer der Endoskopie ein. (eb)

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