Hörschaden durch MP3-Player zeigt sich im MEG

NEU-ISENBURG (MUC/eb). Hören Jugendliche häufig über Ohrstöpsel laute Musik, schadet das bekanntlich ihrem Gehör. Die Fähigkeit, ein bestimmtes Geräusch aus Hintergrundgeräuschen herauszuhören, ist bei ihnen stark eingeschränkt.

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Der Gehörschaden ist aber nicht mit normalen Hörtests, sondern nur mittels Magnetoenzephalografie (MEG) feststellbar, haben Forscher der Uni Münster und ihre Kollegen in Japan herausgefunden (PLoS ONE 2011; 6 / 3: e17022).

Sie hatten mit MEG 26 Jugendliche untersucht, von denen die Hälfte regelmäßig laute Musik über Ohrstöpsel hört.

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