US-Kardiologen
Konsensuspapier zu medikamenteninduzierten Rhythmusstörungen
Viele verbreitete Medikamente können Herzrhythmusstörungen verursachen, mit teils lebensbedrohlichen Folgen. Ein neues Konsensuspapier soll Ärzte dafür sensibilisieren und Präventionsmöglichkeiten aufzeigen.
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