Mamma-Karzinom

Patientinnen für eine Studie zu Brustkrebs gesucht

Veröffentlicht: 10.11.2008, 05:00 Uhr

HEIDELBERG (eb). Eine Studie an der Universitäts-Frauenklinik unter dem Dach des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg untersucht erstmals eine neue Kombination von Medikamenten bei Patientinnen mit HER2-negativem, fortgeschrittenem Brustkrebs und Metastasen.

Mehr als 40 Kliniken und Praxen mit 288 Patientinnen sollen an der MADONNA-Studie teilnehmen. Geplant ist, eine Kombination von Docetaxel (Taxotere®) und Sorafenib (Nexavar®) zu testen. Sorafenib hemmt Eiweiße in der Zelle, sogenannte Kinasen, und hat mehrere Angriffspunkte bei der Therapie: Die Gefäßversorgung des Tumors wird gebremst, sodass der Tumor von der Nährstoffversorgung abgeschnitten wird. Außerdem wird der Absiedlung von Tochterzellen entgegengewirkt.

Für die Studie werden Patientinnen gesucht. Infos per Tel.: 06 11 / 44 75 36-0, E-Mail: info@hzm-pharmaservice.com

Mehr zum Thema

Phase-II-Studie

CPI verbessert neoadjuvante Therapie bei Brustkrebs

Das könnte Sie auch interessieren
Thromboseprophylaxe und COVID-19

„ÄrzteTage extra“-Podcast

Thromboseprophylaxe und COVID-19

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Leo Pharma GmbH, Neu-Isenburg
Aktuelle GTH-Empfehlung zur Thromboseprophylaxe bei COVID-19

CAT-Algorithmus

Aktuelle GTH-Empfehlung zur Thromboseprophylaxe bei COVID-19

Anzeige
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
TI-Störung – gematik bittet Ärzte um Mithilfe

Telematikinfrastruktur

TI-Störung – gematik bittet Ärzte um Mithilfe

Diabetiker sind gefährdeter für schweren COVID-19-Verlauf

Erhöhtes Risiko

Diabetiker sind gefährdeter für schweren COVID-19-Verlauf

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden