Schlafstörungen

Schlafstörungen durch TV

Veröffentlicht:

HELSINKI (dpa). Fernsehen kann massive Schlafstörungen bei Kindern zwischen fünf und sechs Jahren hervorrufen. Besonders passives Fernsehen, also nebenbei laufende Programme, erhöhen die Schlafprobleme deutlich, ist das Ergebnis einer finnischen Studie mit 321 Familien.

Besonders schlecht schliefen Kinder, die passiv mehr als zwei Stunden täglich einem laufenden Fernseher ausgesetzt waren, berichtete die Universität Helsinki gestern. Bei Kindern die oft Programme für Erwachsene konsumierten, seien Schlafstörungen in Form von unregelmäßigem Rhythmus, niedriger Dauer und häufigem Aufwachen auffällig hoch.

Mehr zum Thema

Studie „Entspann dich, Deutschland!“

Stress sorgt zunehmend für Krankheitsrisiken

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Wie gut schützen die verfügbaren Impfstoffe vor der Omikron-Variante?

© alphaspirit / stock.adobe.com

Corona-Vakzine

Impfschutz: Gegen Omikron braucht es deutlich höhere Antikörperspiegel

Der neue und der alte Minister: Karl Lauterbach (li.) und Jens Spahn (Mitte) bei der Amtsübergabe im Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch.

© Thomas Ecke / BMG

Amtsübergabe

Gesundheitsminister Lauterbach skizziert erste Gesundheitspläne