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Studie mit Herzhose und Gefäßtachometer bei PAVK-Patienten

BERLIN (MUC/CN). Forscher der Berliner Charité und des Max-Delbrück-Zentrums haben ein Verfahren entwickelt, das mit Ultraschall und einem Zusatzgerät messen kann, wie schnell das Blut in der Arterie maximal beschleunigt und entschleunigt wird.

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Wie die Deutsche Gesellschaft für Angiologie und Gefäßmedizin (DGA) mitteilt, prüfen Mediziner die Wirkungen einer passiven Zirkulation mittels Herzhose anhand des "Gefäßtachometers".

"Die Gefäßtachometer-Messung ist ein neues, optimiertes Ultraschallverfahren" zur Messung des Blutflusses, so Dr. Ivo Buschmann von der Charité. Mit einer Ultraschallsonde wird zudem an der Halsschlagader, im Bereich des Ohres, in der Leiste oder im Kniebereich gemessen.

Geplant ist, PAVK-Patienten ein maßgeschneidertes und damit erfolgreicheres Gefäßtraining zu ermöglichen", so DGA-Präsident Professor Karl-Ludwig Schulte. Mit der Uni Freiburg und dem Park Klinikum in Bad Krozingen untersuchen die Berliner Forscher jeweils bis zu 200 Patienten.

Sie prüfen, wie die Herzhose, die eine externe Gegenpulsation ermöglicht, die Durchblutung im Gehirn oder in den Beinen beeinflusst. Die Herzhose ermöglicht ein passives Gefäßtraining für Patienten mit fortgeschrittener Atherosklerose, um kleine Ersatzadern wachsen zu lassen.

Infos für Patienten mit Karotisstenose oder PAVK unter: herzhose@charite.de

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