Suchtkrankheiten

Zukunft für Heroinprojekte gesichert?

Veröffentlicht:

HAMBURG (ddp.vwd). Im Streit um die Heroinabgabe an Schwerstabhängige unterstützt die Union einem Zeitungsbericht zufolge nun doch die Weiterführung der bundesweit sieben Modellprojekte unter bestimmten Bedingungen.

Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und Hessens Ministerpräsident Roland Koch (beide CDU) hätten in einem Gespräch mit Unionsfraktionschef Volker Kauder den Durchbruch erzielt, so das "Hamburger Abendblatt". "Die rund 300 Schwerstabhängigen, die derzeit noch therapiert werden, sollen wie gehabt weiterbehandelt werden", sagte Kauder.

en Vorwurf, dass jemand stirbt, weil sein gewohntes Programm nicht fortgeführt wird, könne er nicht verantworten. Es sollten aber keine neuen Modellprojekte dazukommen, sagte Kauder.

Mehr zum Thema

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

Lauterbach-Plädoyer

„Cannabis-Ampel“ bekommt Gegenwind

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Impetigo bei einem fünf Jahre alten Kind.

© FotoHelin / stock.adobe.com

practica 2021

Bei Impetigo contagiosa ist Abstrich meist überflüssig

Impfausweis mit Comirnaty-Eintrag: Welcher ist immunogener – der Corona-Impfstoff von BioNTech oder der von Moderna?

© Bikej Barakus / stock.adobe.com

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

Gut ausgebildete Medizinische Fachangestellte werden immer häufiger aus den Praxen abgeworben, beklagt Virchowbund-Vorsitzender Dr. Dirk Heinrich. In der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, wie systemrelevant MFA sind.

© Virchowbund

MFA häufig abgeworben

Virchowbund-Chef: „Ein Arzt alleine ist noch keine Praxis!“