Krankenhaus

Bayern: 340 Millionen Euro für Ausbau von Kliniken

Aus den Mitteln des Krankenhausprogramms fließen im Südosten 60 Prozent an Kliniken auf dem Land. 107 Einzelprojekte werden gefördert.

Veröffentlicht:

München. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek sowie Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (beide CSU) haben das Krankenhausprogramm für 2021 freigegeben. „Mit dem neuen Krankenhausbauprogramm unterstützen wir in diesem Jahr 107 Einzelmaßnahmen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro“, sagte Holetschek am Freitag. Inmitten der Corona-Pandemie sei dies ein starkes Signal an die Kliniken.

Mehr als 340 Millionen Euro stehen Füracker zufolge alleine für laufende Bauvorhaben zur Verfügung. „Davon fließen rund 60 Prozent an Kliniken im ländlichen Raum“, sagte der CSU-Politiker. Zudem sollen drei Bauprojekte bereits auf dieses Jahr vorgezogen werden. Dies sei ein weiteres klares Zeichen für die Bedeutung der medizinischen Versorgung, so der Minister. (dpa)

Mehr zum Thema

Aktuelle RKI-Zahlen

Das Corona-Infektionsgeschehen in den einzelnen Kreisen

Kampagne „ICH TU’S FÜR …“

Corona-Impfungen: So will Bayern Jüngere motivieren

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Dr. Thomas Fischbach

© Jocelyne Naujoks / ÄKNo

Interview

BVKJ-Präsident Fischbach: Wir erwarten eine klare Perspektive von der STIKO

3D-Darstellung von Neuronen mit Amyloid-Plaques. Nach wie vor stehen diese Plaques im Zentrum vieler Forschungsarbeiten zu neuen Alzheimertherapien.

© SciePro / stock.adobe.com

Internationaler Alzheimer-Kongress

Hoffnung auf neue Antikörper zur Alzheimer-Therapie