Personalie

Pathologie am Klinikum Bremen Mitte mit neuem Chefarzt

Mit Jahresbeginn hat der Experte für Nephropathologie Dr. Samy Hakroush den Chefarztposten in der Hansestadt übernommen.

Veröffentlicht:
Leitet seit dem 1. Januar die Pathologie am Klinikum Bremen Mitte: Dr. Samy Hakroush.

Leitet seit dem 1. Januar die Pathologie am Klinikum Bremen Mitte: Dr. Samy Hakroush.

© Gesundheit Nord

Bremen. Dr. Samy Hakroush ist der neue Chefarzt der Pathologie am Klinikum Bremen Mitte. Er hat dort zum 1. Januar 2024 die Leitung übernommen. Das teilte die Krankenhausholding Gesundheit-Nord am Montag mit. Hakroush ist Nachfolger von Professor Klaus Junker, der die Gesundheit Nord im vergangenen Jahr verlassen hat.

Hakroush ist 1984 in Hannover geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums 2009 in Heidelberg war er fast drei Jahre lang Postdoktorand am Massachusetts General Hospital und in der Harvard Medical School in Boston. Danach absolvierte er am Institut für Pathologie der Universitätsmedizin Göttingen seine Facharztausbildung, arbeitete dort von 2019 bis 2022 als Oberarzt und leitete ebenfalls seit 2019 den Schwerpunkt Nephropathologie an der Universitätsmedizin Göttingen. „Er ist einer der wenigen Experten der Nephropathologie in Deutschland“, so die Gesundheit-Nord. Mitte 2022 wechselte Hakroush nach Hannover ins „Synlab Medizinisches Versorgungszentrum Pathologie Hannover GmbH“, das Teil eines weltweiten Netzwerkes von Zentrallaboren ist. Dort übernahm er zunächst die stellvertretende ärztliche Leitung und wurde im Februar 2023 ärztlicher Leiter.

„Ich freue mich sehr darauf, Teil dieses dynamischen Teams zu sein und eine der bundesweit baulich modernsten Pathologien zu leiten“, sagte Dr. Hakroush zum Amtsantritt. „Unsere Aufgabe ist es jetzt, das Institut für Pathologie in diesen Räumlichkeiten sowohl organisatorisch als auch inhaltlich weiter zu entwickeln.“ (cben)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Porträt

Wie eine Gynäkologin ihre Krebserkrankung in einem Comic verarbeitet

Herzinfarkt-Prävention

Diabetes: Grippeimpfung schützt das Herz!

Lesetipps
Maske

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Mutter mit MS: Kind gegen MMR impfen?

Ein Mann zieht an einem riesigen Virus.

© freshidea / stock.adobe.com

Off-Label-Use möglich

Long-COVID-Therapie: So schätzt Hausarzt Maibaum den G-BA-Beschluss ein