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Rheuma und Krebs: Die Heidelbergerin Dr. Karolina Gente wird dreifach ausgezeichnet

Dr. Karolina Gente forscht an der Schnittstelle zwischen rheumatischen Erkrankungen und Krebs. Dafür bekommt sie den dritten Preis in diesem Herbst.

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Dr. Karolina Gente

Dr. Karolina Gente

© Petra Löw / Universitätsklinikum Heidelberg

Heidelberg. Rheuma und Krebs: Die Heidelberger Rheumatologin Dr. Karolina Gente ist dreifach ausgezeichnet worden. Sie forscht an der Schnittstelle zwischen rheumatischen Erkrankungen und Krebs: Wie lassen sich unklare Entzündungssymptome sicher einer Krebs- oder rheumatischen Erkrankung zuordnen? Welche rheumatischen Nebenwirkungen lösen Immuntherapien, die in der Krebsbehandlung eingesetzt werden, aus? Was sollten Betroffene mit rheumatischen Erkrankungen bei der Krebstherapie beachten?

Für ihre wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu diesen Themen sowie ihr Engagement in einem von ihr ins Leben gerufenem Beratungsangebot für Betroffene ist die Funktionsoberärztin der Sektion für Rheumatologie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) mit gleich drei Preisen ausgezeichnet worden: Aktuell nahm sie gemeinsam mit Professor Jan Leipe von der Universitätsmedizin Mannheim den von der Rheuma Liga vergebenen Wissenschaftspreis der Stiftung Wolfgang Schulze entgegen, der mit 10.000 Euro dotiert ist und zu gleichen Teilen aufgeteilt wird.

Bereits im September 2024 hatte sie den Rudolf Schoen-Preis der Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie sowie den Projektpreis der Deutschen Rheumastiftung erhalten. Die beiden Preise sind ebenfalls mit je 10.000 Euro dotiert. (kaha)

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