Personalie

Uniklinik Ulm: Miriam Erlacher folgt Klaus-Michael Debatin

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm hat eine neue Ärztliche Direktorin.

Veröffentlicht:
Prof. Dr. Miriam Erlacher ist Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm

Prof. Dr. Miriam Erlacher ist Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm

© [M] Uniklinik Ulm

Prof. Dr. Miriam Erlacher ist mit Wirkung zum 15. April neue Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm. Erlacher tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Klaus-Michael Debatin an, der die Klinik 27 Jahre lang leitete und nun in den Ruhestand gegangen ist.

Die gebürtige Südtirolerin kommt vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Freiburg. Sie bringe, heißt es in einer Mitteilung der Uniklinik Ulm, „einen reichen Erfahrungsschatz in Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation mit“. Diese Bereiche wolle Erlacher in Ulm noch weiter ausbauen „und unter anderem die Strukturen für eine interdisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit seltenen Blut- und Knochenmarkerkrankungen sowie genetischen Veranlagungen für Leukämien und Tumore verbessern“.

Erlacher studierte Humanmedizin in Innsbruck und absolvierte dort anschließend ein PhD-Studium in Molekularer Onkologie.Von 2006 bis 2013 folgte die Facharztausbildung in Kinderheilkunde und Jugendmedizin am Uniklinikum Freiburg. 2015 erwarb sie die Schwerpunkt-Weiterbildung im Bereich der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Freiburger Uniklinik. Seit 2017 arbeitete sie dort als Oberärztin und zuletzt Geschäftsführende Oberärztin. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Chronisch kranke Kinder

Mangelernährung frühzeitig erkennen und konsequent angehen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Danone Deutschland GmbH, Frankfurt/Main
Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

© Olia / Generated with AI / stock.adobe.com

Neurologische Entwicklungsstörung

Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Abb. 1: Phenylketonurie – Phenylalanin-Zielwerte und Monitoring während der Lebensphasen

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [2, 3]

Enzymersatztherapie der Phenylketonurie

Pegvaliase: anhaltendes Ansprechen, flexiblere Ernährung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioMarin Deutschland GmbH, Kronberg am Taunus
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Flüssigbiopsie im Test

Pankreaskrebs: Früherkennung in Sicht?

Lesetipps
Virtuelle Checkboxen

© chinnarach / stock.adobe.com

Praxisführung

So profitieren Praxisteams von Qualitätsmanagement