„ÄrzteTag“-Podcast

„Fehlende Corona-Zweitimpfdosen in den Praxen wären der GAU!“

Die niedergelassenen Ärzte sollten der Corona-Impfturbo sein. Aber nach wie vor ruckelt es bei den Impfstoff-Lieferungen. Und mit dem E-Impfpass könnte neue Arbeit auf die Ärzte zukommen. Im „ÄrzteTag“-Podcast erklärt KBV-Vize Dr. Stephan Hofmeister, was für den Turbo nötig wäre.

Von Denis NößlerDenis Nößler Veröffentlicht:
Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, aufgenommen bei einer Pressekonferenz zum aktuellen Stand der Coronavirus Infektionen.

Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, aufgenommen bei einer Pressekonferenz zum aktuellen Stand der Coronavirus Infektionen.

© Michael Kappeler / dpa

Unsicherheiten bei den Impfstoff-Lieferungen sind nicht nur ein Ärgernis für die Praxisorganisation, sondern könnten auch die Corona-Impfkampagne ausbremsen. „Wir brauchen schlicht Impfstoff, ausreichend Impfstoff, und wir sind noch lange nicht am Limit“, sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Dr. Stephan Hofmeister in dieser „ÄrzteTag“-Episode.

Das bedeutet für ihn, dass die Vertragsärzte bei den Lieferungen nicht einfach die „Reste“ bekommen dürfen, sondern verlässliche Zusagen brauchen. An den Impfzentren will Hofmeister sich nicht „abarbeiten“, aber ihre Rolle werde sich rasch verändern. Ebenso wie die Priorisierung, die längst aufgeweicht sei. Bei der Ausstellung von „Impfzertifikaten“ für den E-Impfpass definiert Hofmeister einen „Rubikon“. (Dauer: 18:09 Minuten)

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