„ÄrzteTag“-Podcast

Sepsis früh erkennen – achten Sie auf diese Red Flags!

Knapp 70.000 Menschen hierzulande sterben an den Folgen einer Sepsis. Viele Fälle wären vermeidbar – bei früher Erkennung. Im „ÄrzteTag“ erklärt die Anästhesistin Dr. Ruth Hecker vom Aktionsbündnis Patientensicherheit, welche Red Flags relevant sind. Und wie einfache Scores auf MFA helfen können.

Denis NößlerVon Denis Nößler Veröffentlicht:
APS-Vorsitzende und Anästhesistin Dr. Ruth Hecker

APS-Vorsitzende und Anästhesistin Dr. Ruth Hecker

© Werner Popp / APS (Archiv)

Alle sieben bis acht Minuten stirbt in der Bundesrepublik rechnerisch ein Mensch an den Folgen einer Sepsis. Viele Tausende Fälle ließen sich vermeiden, würden Betroffene, aber auch Gesundheitsberufe die Alarmzeichen früher erkennen. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat deswegen mit anderen die neue Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ ins Leben gerufen.

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Aber auch Gesundheitsberufe könnten eine Sepsis schneller erkennen. Dafür sollten sie einige Red Flags im Hinterkopf behalten, wie die APS-Vorsitzende und Anästhesistin Dr. Ruth Hecker im „ÄrzteTag“-Podcast sagt. Spezielle Scores, etwa qSOFA, könnten rasch das Risiko zeigen. Aber auch in der stationären Versorgung gibt es laut Hecker noch Nachholbedarf. (Dauer: 11:44 Minuten)

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