„ÄrzteTag“-Podcast

Was bringt der neue eHBA den Ärzten, Professor Dierks?

Der neue E-Arztausweis stellt die Online-Kommunikation unter Ärzten auf eine neue Grundlage. Was das für die medizinische Versorgung bedeutet, erläutert Arzt und Rechtsanwalt Professor Christian Dierks im „ÄrzteTag“.

Von Hauke GerlofHauke Gerlof Veröffentlicht:
Professor Christian Dierks

Er war einer der ersten Inhaber eines eHBA in Berlin: Professor Christian Dierks, Arzt und Rechtsanwalt.

© privat

Wie lässt sich eigentlich im Online-Schriftverkehr nachweisen, wer Absender ist und welchen Beruf er oder sie ausübt? Zumindest Ärzte und Psychotherapeuten können dafür den neuen elektronischen Heilberufsausweis nutzen, mit dem Mitteilungen online verschlüsselt und digital signiert werden. Doch wie sicher ist eigentlich eine solche Signatur? Und wie lassen sich die Prozesse der Online-Authentifizierung und der qualifizierten digitalen Signatur in den Praxisalltag integrieren? Muss in Zukunft für jeden verschickten Arztbrief oder Befund eine PIN eingegeben werden?

Professor Christian Dierks, Arzt und Rechtsanwalt und vor fast 20 Jahren mit dabei, als die Rechtsgrundlagen für die elektronische Gesundheitskarte gelegt wurden, steht im „ÄrzteTag“-Podcast Rede und Antwort zu den Vorteilen einer verbindlichen Online-Kommunikation für Ärzte. Der Spezialist für Medizinrecht, mit besonderem Schwerpunkt auf Telemedizin-Recht, erläutert auch, wo sich Möglichkeiten einer komfortablen Umsetzung der digitalen Signatur ergeben und durch was in Zukunft die Chipkarte als eHBA im Netz abgelöst werden könnte. (Dauer 18:06 Minuten)

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