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„ÄrzteTag“-Podcast

Was ist eigentlich Alexithymie, Professor Grabe?

Personen mit Alexithymie spüren keinen seelischen Schmerz, sagt der Psychiater Professor Hans Grabe. Im „ÄrzteTag“-Podcast erklärt er, wie diese „Gefühlsblindheit“ die Diagnose anderer Erkrankungen beeinflusst.

Andrea SchudokVon Andrea Schudok Veröffentlicht:
Professor Hans Grabe ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Greifswald. Im Podcast erklärt er die Alexithymie alias „Gefühlsblindheit“. 

Professor Hans Grabe ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Greifswald. Im Podcast erklärt er, was es mir der Alexithymie alias „Gefühlsblindheit“ auf sich hat.

© Porträt: Dörte Meiering | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

Alexithymie bedeutet „Unfähigkeit, Gefühle zu lesen und auszudrücken“. Wer von dieser „Gefühlsblindheit“ betroffen ist, kann seine eigenen Emotionen und die Emotionen anderer nicht deuten und hat auch keine Worte für sie.

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„Betroffene spüren keinen seelischen Schmerz“, sagt Professor Hans Grabe, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Greifswald, im „ÄrzteTag“-Podcast. Doch obwohl die alexithymen Personen seelische Veränderungen nicht als solche wahrnehmen, wirkten sich diese doch auf die körperliche Gesundheit aus. Die Folge können Anspannung, Schmerzen oder Schlafstörungen sein.

Grabe berichtet im „ÄrzteTag“-Podcast, wie Ärztinnen und Ärzte alexithyme Persönlichkeitszüge erkennen und wie sich die „Gefühlsblindheit“ auf die Diagnose anderer Erkrankungen auswirken kann.

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