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„ÄrzteTag“-Podcast

Was macht die Rheumatologie für junge Ärzte interessant, Professor Schulze-Koops?

Es bräuchte fast doppelt so viele Rheumatologen wie derzeit vorhanden, um die adäquate Versorgung von Patienten mit Rheuma zu sichern. DGRh-Präsident Professor Hendrik Schulze-Koops beleuchtet im „ÄrzteTag“-Podcast, wie sich die Versorgungslücken beheben ließen – und bricht eine Lanze für den vielseitigen Beruf des Rheumatologen.

Dr. Thomas MeißnerVon Dr. Thomas Meißner Veröffentlicht:
Professor Hendrik Schulze-Koops, Leiter der Abteilung Rheumatologie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität, ist Präsident der Deuschen Gesellschaft für Rheumatologie

Professor Hendrik Schulze-Koops vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität ist Präsident der Deuschen Gesellschaft für Rheumatologie

© DGRh/Lübke

Der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) macht der fehlende Nachwuchs in ihrer Disziplin Sorgen – auch vor dem Hintergrund, dass der Versorgungsbedarf seitens der Patienten stetig wächst. Doch woher die nötigen Ärzte nehmen?

In dieser Folge unseres „ÄrzteTag“-Podcasts verdeutlicht Professor Hendrik Schulze-Koops, Präsident der DGRh und Präsident des virtuellen Rheumakongresses 2020, wo es bei der Aus- und Weiterbildung des medizinischen Nachwuchses hakt, wieso mehr Druck auf die Poltik, aber auch auf die medizinischen Fakultäten nötig ist und was wir von Ländern wie Frankreich und Italien lernen können, um Versorgungslücken zu schließen – etwa durch eine planwirtschaftliche Strukturierung der ärztlichen Weiterbildung.

Und er ist natürlich auch Feuer und Flamme für seinen Beruf als Rheumatologe. Im Gespräch erläutert er daher, was den Reiz der internistischen Rheumatologie gerade für junge, angehende Ärztinnen und Ärzte ausmacht. (Dauer 19:41 Minuten)

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