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„ÄrzteTag“-Podcast

Wie können Ärzte Effekte des GKV-Spargesetzes abfedern, Dr. Lübben?

Streichung der Neupatientenregelung, Änderungen zur offenen Sprechstunde – das GKV-Spargesetz trifft auch Ärzte. Praxisberater und Arzt Dr. Georg Lübben erläutert, wie Praxen jetzt noch gegensteuern können.

Hauke GerlofVon Hauke Gerlof Veröffentlicht:
Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben: Ärzte verschenken immer noch Geld, weil viele ihren Patienten keine Offene Sprechstunde anbieten.

Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben: Ärzte verschenken immer noch Geld, weil viele ihren Patienten keine Offene Sprechstunde anbieten.

© Porträt: privat | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

Die letzten Änderungen im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz, die der Bundestag vor kurzem beschlossen hat, haben die Proteste auf Ärzteseite nicht verstummen lassen. Das liegt auch daran, dass der gewährte Ausgleich über die Hausarztvermittlungsfälle und TSS-Vermittlungsfälle nach Berechnungen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) den Verlust aus der Streichung der Neupatientenregelung auch nicht annähernd deckt. Ausgleich schaffen könnten Vertragsärztinnen und -ärzte über die offene Sprechstunde, also Patienten, die ohne Termin in der Praxis behandelt werden. Darauf verweist Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben im „ÄrzteTag“- Podcast.

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Auch Fälle aus der offenen Sprechstunde werden seit Inkrafttreten des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) extrabudgetär vergütet, viele Ärzte nutzen diese Möglichkeit aber gar nicht oder kaum aus. Nach Verabschiedung des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes ist allerdings die Bereinigung der Fälle unbefristet verlängert worden.

Warum Ärztinnen und Ärzte daher gerade in diesem Quartal daran denken sollten, die Offene Sprechstunde in der Praxis zu berücksichtigen und wie sie dabei vorgehen können, dazu gibt Dr. Georg Lübben im Podcast ausführlich Auskunft. (Dauer: 22:51 Minuten)

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