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Schmerzmedizin

Allianz für nicht-opioide Therapie

Veröffentlicht:

AACHEN/LEUVEN. Grünenthal, das Center for Drug Design and Discovery (CD3) der Katholischen Universität Leuven und das Laboratory of Ion Channel Research (LICR) kooperieren künftig bei der Forschung. Im Fokus steht laut Grünenthal die Entwicklung neuer, nicht-opioider Wirkstoffe zur Linderung schwer behandelbarer Schmerzen. Die Partnerschaft baue auf ersten erfolgversprechenden Substanzen auf, die gemeinsam von CD3 und LICR entwickelt wurden, sowie auf dem Know-how führender Spezialisten auf dem Gebiet der TRP-Kanäle. Diese hätten einen neuen, innovativen und möglicherweise entscheidenden Rezeptor für die nicht-opioide Schmerztherapie identifiziert. (maw)

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