Direkt zum Inhaltsbereich

Dubai

Arab Health gibt Bayern Impulse

Veröffentlicht:

DUBAI. Deutsche Aussteller ziehen ein positives Fazit der weltweit zweitgrößten Medizinmesse Arab Health, die Ende Januar in Dubai stattgefunden hat. Auch ranghoher politischer Besuch aus Deutschland stellte sich dieses Jahr wieder ein.

So hat zum Beispiel Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml in Dubai auf die großen Chancen für die bayerische Gesundheitswirtschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten hingewiesen.

"Die arabischen Länder der Golf-Region haben einen hohen Bedarf an Medizintechnik, an medizinischen Dienstleistungen und an Arzneimitteln. Hier kann Bayern als Partner mit seiner hohen Innovationskraft und exzellenten Versorgungsstrukturen Unterstützung leisten", so Huml.

Wie die Ministerin weiter unterstrich, sei die Gesundheitswirtschaft eine der wichtigsten Säulen der arabisch-bayerischen Beziehungen.

Daraus ergebe sich ein großes Entwicklungspotenzial für Unternehmen und Einrichtungen der Gesundheitsversorgung. Bayern bündele wie kaum eine andere Region in Europa in der Medizintechnik unternehmerische Kompetenz mit wissenschaftlicher Forschung.

"Diese Kombination wissen auch immer mehr Firmen und Kunden aus dem arabischen Raum zu schätzen", erklärte Huml. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Start-up

Kryokonservierung: Der Traum vom ewigen Leben

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

© quantic69 | iStock

Politische Perspektive

Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

Anzeige | CSL Behring GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Progression bremsen

Rhythmuskontrolle bei Vorhofflimmern: Wann initiieren?

Mögliche Glutenquelle

Wie riskant ist ein Zungenkuss bei Zöliakie?

Lesetipps
Syphilis-Läsion im Mund einer infizierten Person.

© CID / Science Photo Library

Kein Herpes, kein Krebs

Was steckte hinter den schlecht heilenden Ulzera im Mund?

Illustration von einer Person mit einem schwarzen Knäuel statt eines Kopfes.

© Khosrork / Getty Images / iStock

Neurodivergenz

ADHS in der Hausarztpraxis: Hinweise für die Diagnostik