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Studie

Augmented und Virtual Reality stärken Gesundheit

Veröffentlicht:

Düsseldorf. Im globalen Gesundheitssektor werden Technologien, die Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) integrieren, bis zum Jahr 2030 für einen Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 351 Milliarden Dollar sorgen. Das prognostiziert die Beratung PwC in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse. Virtuelle Realität wird bereits heute in der Ausbildung von Ärzten eingesetzt, um sie hautnah an Operationen teilhaben zu lassen, ohne dass sie selbst im OP stehen.

PwC taxiert das wirtschaftliche Potenzial für AR und VR 2030 auf 1,5 Billionen Dollar weltweit und 104 Milliarden Dollar für Deutschland. 2030 sollen weltweit 23 Millionen Menschen mit AR/VR arbeiten – für Deutschland werden 400.000 taxiert. (maw)

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