Studie

Augmented und Virtual Reality stärken Gesundheit

Veröffentlicht: 04.12.2019, 16:17 Uhr

Düsseldorf. Im globalen Gesundheitssektor werden Technologien, die Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) integrieren, bis zum Jahr 2030 für einen Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 351 Milliarden Dollar sorgen. Das prognostiziert die Beratung PwC in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse. Virtuelle Realität wird bereits heute in der Ausbildung von Ärzten eingesetzt, um sie hautnah an Operationen teilhaben zu lassen, ohne dass sie selbst im OP stehen.

PwC taxiert das wirtschaftliche Potenzial für AR und VR 2030 auf 1,5 Billionen Dollar weltweit und 104 Milliarden Dollar für Deutschland. 2030 sollen weltweit 23 Millionen Menschen mit AR/VR arbeiten – für Deutschland werden 400.000 taxiert. (maw)

Mehr zum Thema

Chirurgen

KI-Assistent ist kein Tabu mehr

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
IQWiG sieht großen Änderungsbedarf

DMP Typ-2-Diabetes

IQWiG sieht großen Änderungsbedarf

Flughafen-Malaria am Frankfurter Airport

Zwei erkrankte Männer

Flughafen-Malaria am Frankfurter Airport

So verschenken Ärzte bei Privatpatienten kein Geld mehr

Tipps für die Abrechnung

So verschenken Ärzte bei Privatpatienten kein Geld mehr

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden