Für den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes können Leistungserbringer noch bis Oktober Ihre Meinungen, Bewertungen und Prognosen für die Zukunft abgeben.
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Zwei Jahrzehnte hat es gedauert, bis die E-Patientenakte an den Start gehen konnte. Doch überzeugt die ePA im Praxisalltag? Ihre Meinung zählt: Machen Sie mit bei unserer Umfrage!
Die digitale Terminvergabe soll wichtiger Teil eines Primärversorgungssystem sein. Laut SBK-Umfrage befürworten fast drei Viertel der Bürger eine zentrale Plattform und erwarten die Terminvergabe nach medizinischer Dringlichkeit. Ein bisher geltendes Prinzip wollen sie aber nicht aufgeben.
Verfahren der künstlichen Intelligenz für die Mustererkennung wecken auch in der Dermatologie hohe Erwartungen. Dass sich die KI im Vergleich zu Dermatologen in der Melanom-Diagnostik achtbar schlagen, hat eine Metaanalyse gezeigt.
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutieren – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems. Dafür steht das J&J Open House – seit inzwischen 7 Jahren.
Kooperation
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Vieles muss anders werden, weil das deutsche Gesundheitswesen nicht bleiben kann, wie es ist. Doch Reformen werden oft zerredet oder benötigen Jahre in der Umsetzung. Repräsentant:innen aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens suchten im Rahmen des Dialogformates J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress nach Auswegen.
Kooperation
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems.
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
Sonderbericht
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
Sonderbericht
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid steht zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (T2D) nun auch in einer 2-mg-Dosierung zur Verfügung. Das Inkretinmimetikum zeigt in Studien ausgeprägte Effekte auf die Senkung von HbA1c-Wert und Körpergewicht.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Novo Nordisk Pharma Gmbh, Mainz
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Für viele Menschen mit Behinderung, insbesondere mit Autismusspektrumsstörung oder Intelligenzminderung ist der Arztbesuch eine Ausnahmesituation voller Angst und Kontrollverlust. Was dahintersteckt – und wie Praxen mit einfachen Mitteln Vertrauen schaffen können.
Noch bis in den September hinein muss mit einer hohen Infektionsgefahr durch Hantaviren gerechnet werden. Welche Symptome und Laborwerte sind für die Diagnostik relevant? Und was sollten Patienten beim „Abwarten und Tee trinken“ beachten?
Deutschlandweit mangelt es an Suchtmedizinern. Hausärzte können und müssen die Lücke füllen. Warum sie keine Scheu vor süchtigen Patienten haben sollten. Und wann sich sogar die Substitutionsmedizin lohnt.
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Bei welchen Allergiepatienten ist die Allergen-Immuntherapie sinnvoll? Was tun, wenn der IgE-Test nicht zur Symptomatik passt – oder bei starken Reaktionen? Allergologin Eva Oppel beantwortet häufig gestellte Praxisfragen.
Die DGRh hat ihre S2e-Leitlinie „Therapie der Rheumatoiden Arthritis mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten“ aktualisiert. Welche Aspekte gerade auch für die Hausarztmedizin wichtig sind, erläutert Professor Torsten Witte.