ICW und GE - gemeinsam an die Spitze

Die Kooperation zwischen GE Healthcare und InterComponentWare trägt erste Früchte - intelligente Vernetzungslösungen für Kliniken und ihre Partner.

Veröffentlicht:

Außer auf die Telematik-Infrastruktur und auf moderne Vernetzungslösungen konzentriert sich ICW seit über zehn Jahren auf die Einbindung der Patienten und Bürger in die Kommunikation ihrer Gesundheitsdaten.

LifeSensor, die persönliche Gesundheitsakte von ICW, steht als digitale Plattform in vielen Ländern zur Verfügung und wird nun gemeinsam mit GEHC international eingesetzt.

Damit die Daten der Patienten in ihre Gesundheitsakten übermittelt werden können, haben die beiden Unternehmen ihre Entwicklungen Standard-basierter Vernetzungslösungen zusammengebracht. So entstehen neue Produkte für den Markt, die auf Grundlage von Profilen der Initiative "Integrating Healthcare Enterprise" (IHE) die Einbindung von Kliniken, Reha-Einrichtungen, Arztpraxen und weiteren Gesundheitsdienstleistern ermöglichen.

"Die Partnerschaft mit GE Healthcare ist für uns einer der wichtigsten Meilensteine in der Weiterentwicklung unseres Unternehmens", sagt Dr. Lutz Kleinholz, ICW-Vorstandsvorsitzender.

Kernstück bildet eine Anwendung, mit der medizinische Dokumente zentral verwaltet und verteilt werden. Hierdurch erhalten Ärzte aus verschiedenen Einrichtungen Zugriff auf die Daten gemeinsam behandelter Patienten. Das XDS-Profil der IHE ist eine Grundlage der neuen Produkte - das Profil ist heute E-Health-Standard in vielen Ländern.

Kleinholz: "Die enge Zusammenarbeit mit GE Healthcare im Bereich der E-Health-Standards ist für uns die logische und wirtschaftlich erfolgreiche Fortführung unseres langjährigen Engagements in verschiedenen Standard-Initiativen. Nicht zuletzt die Ergebnisse der Mitarbeit in den Arbeitsgruppen des VHitG und der BITCOM können nun in vielen Projekten für unsere Kunden umgesetzt werden."

Lesen Sie dazu auch: IT-Kommunikation auf dem Prüfstand

» Zur Sonderseite "Medica 2009" » Zum E-Paper "Medica aktuell"

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Exklusiv-Umfrage der Ärzte Zeitung

Baustelle Gesundheitspolitik: Was muss 2026 angegangen werden?

Frühe Nutzenbewertung

G-BA: Geringer Zusatznutzen für Nivolumab bei Ösophaguskrebs

Das könnte Sie auch interessieren
Der Gesundheitsdialog

© Janssen-Cilag GmbH

J&J Open House

Der Gesundheitsdialog

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

© Springer Medizin

Johnson & Johnson Open House-Veranstaltung am 26. Juni 2025 beim Hauptstadtkongress

Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
J&J Open House beim Hauptstadtkongress

© [M] Springer Medizin Verlag

Video zur Veranstaltung

J&J Open House beim Hauptstadtkongress

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Innovationsforum für privatärztliche Medizin

© Tag der privatmedizin

Tag der Privatmedizin 2025

Innovationsforum für privatärztliche Medizin

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer und Vizepräsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, hofft, dass das BMG mit der Prüfung des Kompromisses zur GOÄneu im Herbst durch ist (Archivbild).

© picture alliance / Jörg Carstensen | Joerg Carstensen

Novelle der Gebührenordnung für Ärzte

BÄK-Präsident Reinhardt: Die GOÄneu könnte 2027 kommen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Zum Jahresstart

Das ändert sich 2026 für Praxen

Gebrechliche Patienten

Hüft-Operation bei Herzpatienten: Wie sich Risiken minimieren lassen

Sie fragen – Experten antworten

Polio und Diphterie: Impfen bleibt zentraler Baustein

Lesetipps
Eine Person hält drei Figuren in den Händen

© Suriyo/stock.adobe.com

Man kann nicht nicht führen

Mitarbeiterführung in der Arztpraxis: Tipps für Praxisinhaber

Frau telefoniert

© Matthias Balk / picture alliance

Kontakt mit Patienten

Arztpraxis ohne Telefon: Kann das funktionieren?