Krebsscreening

Verbraucherschützer fühlen Hautärzten auf den Zahn

Veröffentlicht:

KÖLN. Verbraucherschützer werfen einem Teil der Hautärzte vor, das Hautkrebsscreening nicht als Kassenleistung, sondern als Selbstzahlerleistung anzubieten.

Hintergrund ist ein Check der Verbraucherzentralen Berlin und Nordrhein-Westfalen in insgesamt 192 Hautarztpraxen, in denen die Tester nach einem Termin für die Vorsorgeuntersuchung fragten.

Demnach boten 110 Praxen den Patienten ein kostenloses Screening an. Ein Fünftel stellte die Anrufer vor die Wahl, ob sie lieber die kostenfreie Untersuchung oder eine aufwändigeres IGeL-Angebot haben wollten.

21 Praxen boten nur die Selbstzahlerleistung an, 20 hatten überhaupt keinen Termin frei für die gesetzliche Früherkennungsmaßnahme. (iss)

Das könnte Sie auch interessieren
Management tumorassoziierter VTE

© Leo Pharma GmbH

CME-Fortbildung

Management tumorassoziierter VTE

Anzeige | Leo Pharma GmbH
CAT bei „3G“-Tumoren richtig managen

© Leo Pharma GmbH

Empfehlungen

CAT bei „3G“-Tumoren richtig managen

Anzeige | Leo Pharma GmbH
Die Ära der Immunonkologie: bessere Chancen für Krebspatienten

© Bristol-Myers Squibb

Immunonkologie mit dem Schwerpunkt Biomarker

Die Ära der Immunonkologie: bessere Chancen für Krebspatienten

Anzeige | Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Prädiktion in der Immunonkologie mit Biomarkern

© Alpha Tauri 3D Graphics / shutterstock

Immunonkologie mit dem Schwerpunkt Biomarker

Prädiktion in der Immunonkologie mit Biomarkern

Anzeige | Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
OH-Ton – Trifft den Ton in der Onkologie & Hämatologie

© Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

CAR-T-Zelltherapie

OH-Ton – Trifft den Ton in der Onkologie & Hämatologie

Anzeige | Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Sollen Apotheker gegen COVID-19 mitimpfen dürfen?

© Michaela Illian (li) | Sven Bratulic (re)

Pro & Contra

Sollen Apotheker gegen COVID-19 mitimpfen dürfen?

Allein gelassen mit HIV: In der Praxis müssen Infizierte das Gefühl haben, über alles reden zu können; auch über die HIV-Infektion.

© alexxndr / stock.adobe.com

Interview zum Welt-Aids-Tag

„Es gibt immer noch Fälle, die mich erschauern lassen!“

Inwiefern sich die Omikron-Variante in Bezug auf die Wirksamkeit von Impfstoffen vom Wildtyp und anderen Varianten unterscheidet, ist noch unklar.

© [M] Pavlo Gonchar / ZUMAPRESS.com / picture alliance

Schutz vor Omikron-Variante

Virologen und Immunologen raten zu umfassenden Kontaktbeschränkungen