Es genügt nicht, nur ein gutes Medikament zu entwickeln.

Denn während sich die Forschungskosten für dieses Medikament gerade amortisieren und die Umsätze langsam ansteigen, muss das Unternehmen schon längst gute Nachfolger in der Pipeline haben.

Bernard Poussot hat das erkannt und schon früh massiv in Biotechnik investiert - in einen Bereich, in dem die Generika keine große Bedrohung sind.

Der 1957 in Frankreich geborene Poussot kennt die wirtschaftliche Seite der internationalen Pharma-Industrie von der Pike auf. Nach einem Studium an der Wirtschaftshochschule in Paris heuerte er zunächst bei Merck, später bei Searle und schließlich 1986 beim Wyeth-Vorgänger American Home Products an. Seit Januar 2008 ist er Wyeth-Vorstandsvorsitzender. (ava)

Lesen Sie dazu auch: Substanzerhalt statt Höhenflug Ein neuer Riese auch in Deutschland Was Sie über die Fusion wissen sollten Pfizer: Gewappnet für die Zukunft Die Pipeline von Pfizer: Keiner investiert mehr Geld Die Pipeline von Wyeth: Ein Impfstoffspezialist

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