Ärzte Zeitung, 06.02.2012

Zehn Millionen Euro für frühkindliche Bildung

BERLIN (bee). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im vergangenen Jahr 10,26 Millionen Euro in frühkindliche Bildung investiert. Das geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Frage der Linken hervor.

Darin wollten die Bundestagsabgeordneten über den Stand der Ausgaben für frühkindliche Bildung sowie der Sprachförderung informiert werden. Allerdings hat der Bund keine Angaben über die Ausgaben der Bundesländer, die für die Frühförderung zuständig sind.

Die Linken kritisieren, dass es in 14 Bundesländern rund 17 verschiedene Verfahren zur Messung des Sprachstandes bei Kindern und Jugendlichen gibt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wut und Ärger können Schlaganfälle begünstigen

Menschen, die sich häufig aufregen, sind gefährdeter für Schlaganfälle, zeigen Studien. Das gilt aber nicht für alle. Es spielt womöglich der Status eine Rolle, so eine Analyse. mehr »

Ab 1. August lockt Extra-Honorar

Je nachdem, warum und auf welchem Weg ein (Neu-)Patient in die Praxis kommt, verspricht das Termineservicgesetz Ärzten ab 1. August extrabudgetäres Honorar, Zuschläge oder einen Bonus von zehn Euro. mehr »

Verursacht Kiffen Psychosen?

Wer kifft, trägt ein erhöhtes Psychoserisiko. Ob dies am Konsum von Cannabis liegt, ist aber alles andere als klar. Eine aktuelle Studie liefert immerhin neue Indizien. mehr »