Direkt zum Inhaltsbereich

Neue Leitlinie: A & O ist jetzt die Asthmakontrolle

NEU-ISENBURG (ikr). Seit Kurzem ist die 2. Auflage der nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) zu Asthma online verfügbar. Wichtige Neuerungen gibt es zur Therapie von Asthma-Patienten.

Veröffentlicht:

Die Behandlung bei Asthma richtet sich nach der neuen Leitlinie nicht mehr nach dem Schweregrad der Erkrankung, sondern nach deren Kontrolle. Damit sind die Empfehlungen an internationale Asthma-Leitlinien angepasst worden. Anhand von sechs Kriterien, etwa den Symptomen tagsüber und der Lungenfunktion, lässt sich rasch beurteilen, ob die Krankheit ausreichend im Griff ist oder eine Intensivierung der Therapie erforderlich ist.

Dafür gibt es fünf Stufen mit entsprechenden Empfehlungen zur Medikation. Für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche gibt es weiterhin unterschiedliche Empfehlungen zur Therapie. Diese besteht nach wie vor aus einer Bedarfstherapie mit rasch wirksamen Beta-2-Mimetika und einer Dauertherapie zur langfristigen Krankheitskontrolle. Es gibt außerdem eine neue Patienten-Leitlinie zur NVL Asthma.

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund: Über die Asthma-Therapie entscheidet jetzt die Krankheitskontrolle

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Fünf Säulen der Behandlung

COPD: Das empfiehlt die aktualisierte Leitlinie

Phänotyp entscheidend

Unkontrolliertes Asthma: Welches Biologikum beim Kind?

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Primär Biliäre Cholangitis: therapeutisches Potenzial der PPAR-Aktivierung

© Kateryna_Kon / stock.adobe.com

PPAR-Isoform-Selektivität: wissenschaftliche Grundlagen und klinische Relevanz

Primär Biliäre Cholangitis: therapeutisches Potenzial der PPAR-Aktivierung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Planegg-Martinsried

Vitamin-B12-Mangel

Frühzeitig erkennen, gezielt therapieren

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, Böblingen
ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis

© CLIPAREA.com / stock.adobe.com

Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie

ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leserumfrage

Umfrage zur E-Patientenakte: Alltag statt Aufbruch

Lesetipps
Eine ältere Frau schaut traurig aus dem Fenster

© terovesalainen / stock.adobe.com

Empfehlungen für die Therapie

So holen Sie Ihre Patienten aus der Post-Stroke-Depression

anatomisches Herz

© abhijith3747 / stock.adobe.com

Empfehlungen im Überblick

ESC-Leitlinie Herzinsuffizienz: Das sind 7 wichtige Änderungen

Beim DEGAM-Kongress machten Teilnehmer ein Selfie.

© Rolf Schulten

Kompakt informiert

DEGAM-Kongress: Unsere Beiträge im Überblick