Ärzte Zeitung, 11.01.2012

Entfremdung wird in Studie untersucht

BERLIN (eb). Die Charité-Universitätsmedizin Berlin sucht Patientinnen und Patienten, die an einem Depersonalisations-Derealisations-Syndrom (DP-DR) erkrankt sind.

Bei dieser psychischen Krankheit erleben Betroffene emotionale Abstumpfung und eine dauerhafte Entfremdung von sich selbst und ihrer Umwelt.

Die Studie versucht der Krankheit mithilfe der funktionellen Bildgebung, Magnetresonanztomografie (MRT), näher zu kommen.

Kontakt: Michael Gaebler (michael.gaebler@charite.de), Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Berlin, Tel.: 030 / 450 51 72 16

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jede achte Frau braucht nach der Geburt Antidepressiva

Etwa elf Prozent aller Frauen leiden im ersten Jahr nach der Geburt an Depressionen. Unter jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren ist der Anteil fast doppelt so hoch. mehr »

Die Malaria-Gefahr wächst

Weltweit steigen Erkrankungszahlen an Malaria seit zwei Jahren wieder. Es trifft nicht nur Kinder in Entwicklungsländern, sondern auch Reisende aus Deutschland. mehr »

„Mütter sind die zentralen Ansprechpartner“

In dieser Woche werben Urologen für die HPV-Impfung. Vor allem bei Jungen besteht Nachholbedarf. Wie sie für eine Impfung gewonnen werden sollen, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes Dr. Axel Schroeder. mehr »