Ärzte Zeitung App, 07.10.2014

Junge Menschen

Furcht vor Mobbing in sozialen Netzen

MÜNCHEN. Viele Jugendliche fürchten sich vor einer Bloßstellung auf sozialen Plattformen wie Facebook und Twitter. Dies ergab eine Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg.

Demnach hat mehr als ein Drittel aller 14- bis 19-Jährigen (36,9 Prozent) große Angst davor, dass in sozialen Medien ein herabsetzender Text oder ein peinliches Bild über sie eingestellt werden.

Bei den 20- bis 39-Jährigen fürchtet immer noch jeder Fünfte eine mögliche Herabwürdigung in Social-Media-Plattformen.

Im Alter wird der Umgang mit den sozialen Netzwerken dann distanzierter: Bei den 60- bis 69-Jährigen haben 6,2 Prozent Angst vor einer Diffamierung, bei Menschen ab 70 Jahren 4,8 Prozent. (dpa)

Topics
Schlagworte
Internet und Co. (1186)
Panorama (30938)
Organisationen
GfK (182)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »