Direkt zum Inhaltsbereich

Internistenkongress 2015

Abstracts jetzt einreichen!

Die DGIM ruft im Vorfeld des Internistenkongresses 2015 dazu auf, Abstracts einzureichen. Ausgewählte Abstracts würden auch als freie Vorträge ins Kongressprogramm eingebunden.

Veröffentlicht:

WIESBADEN/MANNHEIM. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) ermöglicht es Medizinern und Wissenschaftlern, auf dem Internistenkongress eigene Studienergebnisse vorzustellen.

Neu sei, dass die Fachgesellschaft ab dem Jahr 2015 Verfassern ausgewählter Abstracts die Möglichkeit gibt, ihre Publikation im Rahmen des Kongresses vorzustellen, teilt die DGIM mit. Der 121. Kongress der DGIM findet vom 18. bis 21. April 2015 im Congress Center Rosengarten Mannheim statt.

Mit einem breit gefächerten wissenschaftlichen Programm bietet die DGIM den Teilnehmern ihrer Jahrestagung einen aktuellen Überblick über das gesamte Spektrum der Inneren Medizin."Der Internistenkongress bietet eine exzellente Plattform für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Deren Beteiligung fördern wir intensiv", wird Professor Michael Hallek, Vorsitzender der DGIM, in der Mitteilung zitiert.

"Mit der Möglichkeit, Abstracts im Rahmen des Kongressprogramms vorzutragen, wollen wir junge Internisten wesentlich stärker in das Kongressgeschehen einbinden und gerade ihnen eine Chance bieten, ihre wissenschaftlichen Ergebnisse persönlich vor einem großen Fachpublikum zu präsentieren", so Hallek. Beim 121. Internistenkongress setzt die DGIM deshalb auf freie Vorträge anstelle von wissenschaftlichen Postern.

Vortragende Erstautoren erhalten ein Reisestipendium über 250 Euro und kostenfreien Eintritt zum Kongress, so die DGIM in ihrer Mitteilung.

Zum Wettbewerb zugelassen sind wissenschaftliche Originalarbeiten, die einer der folgenden Abstractkategorien angehören: Angiologie, Endokrinologie / Diabetologie / Stoffwechsel, Gastroenterologie / Hepatologie, Hämatologie / Onkologie, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie, Rheumatologie, Geriatrie, Infektiologie / Mikrobiom, Intensiv- und Notfallmedizin, Epidemiologie / Versorgungsforschung / Ethik, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Personalisierte Therapie und Molekulare Mechanismen der Krankheitsentstehung.

Die jeweils beste Arbeit jeder Kategorie konkurriert außerdem um den Young Investigator Award. Auf die drei erstplatzierten Beiträge warten Prämien über 3000, 2000 und 1000 Euro.

Bewerbungsfrist: bis zum 1. Dezember 2014. Infos und Einreichen der Abstracts unter Angabe der Kategorie und des Alters des Erstautors unter www.dgim2015.de/abstracts

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

© Aleksandr | colourbox.de

Fatal verkannt

Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

© polkadot - stock.adobe.com

Vitamin-B12-Mangel

Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
B12-Mangel durch PPI & Metformin

© Pixel-Shot - stock.adobe.com

Achtung Vitamin-Falle

B12-Mangel durch PPI & Metformin

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Eine Wissenschaftlerin hält eine rote, transparente Pille in der Hand. Im Vordergrund schwebt eine futuristische wissenschaftliche Benutzeroberfläche mit chemischen Formeln und Forschungsdaten.

© Scanrail / stock.adobe.com

Arzneimittelpolitik

AMNOG 2.0 statt nur Version 1.1: Warum Nutzenbewertung und Versorgungspraxis wieder näher zusammenrücken müssen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: AstraZeneca GmbH
Tab. 1: Ansprechen untersucht in unabhängigen radiologischen Reviews nach RECIST-v1.1-Kriterien

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [13]

Tenosynoviale Riesenzelltumoren

Diagnose und Therapie erfordern orthopädische und onkologische Expertise

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deciphera Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Abb. 1: ASTRUM-005-Studie: Finale Analyse des Gesamtüberlebens (OS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [5]

Serplulimab beim ES-SCLC

Aus Evidenz wird eine starke Leitlinienempfehlung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Accord Healthcare GmbH, München
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Klassifikation von Herztönen nach Auskultation

Zusammenarbeit Mensch und KI: Das Vertrauen kann täuschen

Vergleich der Kreise

Wo MRSA-Infektionen besonders häufig sind

Kongress in Chicago

Herzkongress AHA 2026: Diese Studien könnten die Praxis verändern

Lesetipps
Eine Frau leidet unter Schwindel, hält sich mit der einen Hand an der Tür fest und ihre andere Hand liegt auf der Stirn.

© Tunatura/stock.adobe.com

Neurologin gibt Tipps

So gehen Sie bei Schwindel richtig vor

Richterhammer und Klemmbrett

© Andrii / Stock.adobe.com

Interview

EU AI Act: Was die neuen Transparenzpflichten für Praxen bedeuten