Pfizer

Forschungsansätze in der Rheumatologie gesucht

Veröffentlicht:

BERLIN. Bereits zum achten Mal schreibt die Pfizer Pharma GmbH die Förderpreise für den Bereich Rheumatologie aus. Interessierte Forschergruppen sind aufgerufen, sich mit Projekten zur Inhibition von TNF-alpha bis zum 1. Mai 2014 zu bewerben, teilt der Hersteller mit.

Die besten Forschungsprojekte würden mit bis zu 60.000 Euro gefördert. Sie werden durch ein unabhängiges internationales Expertengremium in einem anonymisierten Verfahren ermittelt. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der vom 17. bis 20. September 2014 in Düsseldorf stattfindet.

Das proinflammatorische Zytokin TNF-alpha hat eine zentrale Rolle bei der Entstehung rheumatischer Erkrankungen, erinnert der Hersteller in seiner Mitteilung zur Preisausschreibung. Ziel der Forschungsförderung sei es, das Verständnis über wichtige klinische und pathophysiologische Vorgange im Zusammenhang mit der TNF-alpha-Inhibition bei rheumatologischen Erkrankungen zu verbessern.

Förderanträge müssen eine Projektbeschreibung sowie die weiteren Unterlagen in digitaler Form und englischer Sprache enthalten. Die Vorstellung der honorierten Projekte erfolgt auf dem Tight Junctions Symposium am 5. - 6. Dezember 2014 in Frankfurt. (eb)

Antragsformular, Merkblatt mit Details zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie weitere Infos sind bei dem für die jeweilige Region zuständigen medizinischen Außendienst erhältlich oder bei: Dr. Ekkehard Lange (Medical Science Relation Manager), E-Mail: ekkehard.lange@pfizer.com; Sekretariat: Jessica Franke, Tel.: +49 (0)30 550055-52975

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Frühe Nutzenbewertung

Mangels geeigneter Studie: Kein Zusatznutzen für Avacopan

Seltene, aber schwere Nebenwirkung

NSAR und Metformin: eine gefährliche Kombination

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
CRP-Wert-unabhängig therapieren mit Ixekizumab

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Axiale Spondyloarthritis (axSpA)

CRP-Wert-unabhängig therapieren mit Ixekizumab

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v. d. H.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Keine Modeerscheinung

ADHS im Erwachsenenalter: Das gilt für Diagnostik und Therapie

Lesetipps
Endoskopische Auffälligkeiten bei der Colitis ulcerosa

© Gastrolab / Science Photo Library

Interview

Das ist neu in der S3-Leitlinie Colitis ulcerosa

 Shabnam Fahimi-Weber

© Jochen Tack

Einsatz im Kriegsgebiet

Essener HNO-Ärztin hilft Menschen im Iran via Telemedizin