Kasuistik: Warum sich der Urin nach Penicillingabe verfärbte
Ein Patient mit bakterieller Tonsillitis erhält Penicillin und sein Urin verfärbt sich dunkel. Dahinter steckte eine sehr seltene unerwünschte Wirkung des Antibiotikums.
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Die cystische Firbose ist eine genetische Multiorganerkrankung bedingt durch das Fehlen oder die eingeschränkte Funktion des CFTR-Kanals. Die Dreifachtherapie Deutivacaftor/Tezacaftor/Vanzacaftor senkte in Studien die Chlorid-Menge im Schweiß stärker als die bisherige Standardtherapie bei vergleichbarer Lungenfunktion.
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Die Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) beruht auf einer Ablagerung fehlgefalteter Transthyretin-Proteine im Myokard. Die RNA-Interferenz-Therapie Vutrisiran senkte in der Phase-III-Studie HELIOS-B Morbidität und Mortalität der Betroffenen.
Hoffnungen auf baldige Aufnahme der Wundversorgung mit Kaltplasma in den GKV-Katalog haben sich zerschlagen. Schuld daran ist nicht zuletzt eine verfehlte Abbildung der Versorgungsrealität im EBM.
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Bei neuen Arzneimitteln im hausärztlichen Bereich passiere „extrem viel“, sagt vfa-Präsident Han Steutel. Er spricht über „Durchbrüche“ bei Typ-1-Diabetes und MASH und erklärt, warum ein schneller Zugang zu neuen Therapien in Deutschland nicht mehr so selbstverständlich ist.
Long-COVID und ME/CFS stellen Ärztinnen und Ärzte vor Rätsel. Für eine bessere Versorgung der Patienten setzten Forscher auf Wearables, KI und Cluster. Einige Ansätze wurde bei der Digital-Health-Messe DMEA vorgestellt.
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Tezepelumab ist das erste Biologikum mit einem spezifischen Wirkansatz am Alarmin TSLP für die Behandlung von schwerem, unkontrolliertem Asthma und schwerer CRSwNP. Studiendaten zufolge kann Tezepelumab die nasale Symptomatik lindern, das Riechvermögen verbessern und zu einem verringerten Steroideinsatz beitragen.
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Ob Räusperzwang oder ein Globusgefühl im Hals: Oft sind Betroffene, die wegen solcher Beschwerden in der HNO-Praxis vorstellig werden, besorgt. Dabei verbirgt sich nicht selten ein Refluxgeschehen hinter den Symptomen. Welche teils einfachen Möglichkeiten – medikamentös und in der Lebensführung – den Patientinnen und Patienten helfen können, hören Sie im Podcast.
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Für die Mundgesundheit ihrer Patienten sollten sich nicht nur Zahnärzte interessieren. Auch Hausärzten kann ein Blick in den Mundraum prognostisch interessante Informationen liefern, wie eine Studie ergeben hat.
Der Gesundheits-Check-up kann dabei helfen, Gesundheitsrisiken aufzuspüren. Das legt eine Analyse von Daten aus Hausarztpraxen nahe. Ob die Betroffenen davon auch profitieren, etwa mit Blick auf mehr Lebenszeit, bleibt offen.
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Seit einem Jahr müssen Praxiswebseiten barrierefrei sein. Für die meisten Praxen und MVZ hat das Thema bislang kaum Priorität. Doch Vorsicht: Die eigens eingerichtete Prüfstelle ist inzwischen startklar – und es drohen Bußgelder.
Als Rauschmittel schon lange bekannt und eingesetzt, finden psychoaktiv wirkende Substanzen zunehmend auch in Forschung und Klinik Einzug. Doch für wen sind sie geeignet – und für wen nicht?
Die erstmalige Befüllung der elektronischen Patientenakte kann weiter abgerechnet werden. Das gilt, so lange die Politik hier nicht den Rotstift ansetzt.