Tabakprävention in Schulen - das klappt ziemlich gut

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KÖLN (hub). Die Schule bietet sich für tabakpräventive Maßnahmen an. Durch die allgemeine Schulpflicht werden alle Personen eines Jahrgangs erreicht. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat daher 2003 das Projekt "rauchfreie Schule" gestartet. Das erste Bundesland mit gesetzlichem schulischen Rauchverbot ohne Ausnahmeregelungen war 2004 Berlin (Bundesgesundheitsbl 2010; 53: 170). Seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 ist in allen 16 Bundesländern das Rauchen in der Schule nicht mehr gestattet.

Die positiven Effekte sind ein sinkender Raucheranteil bei Schülern in der Sekundarstufe 1: in Hauptschulen von 25 auf 19 Prozent, an Realschulen von 23 auf 19 Prozent, an Gymnasien von 14 auf 4 Prozent, an Gesamtschulen von 24 auf 10 Prozent - jeweils im Zeitraum von 2003 bis 2008.

Top-Thema Welt-Nichtrauchertag: Jugendliche Raucher gefährden ihre Knochen Drei Viertel der Bundesbürger sind Nichtraucher Keine neuen Kunden für die Tabakindustrie! Tabakprävention in Schulen - das klappt ziemlich gut Zahnärzte wollen Warnhinweis: "Rauchen kostet Zähne" Welt-Nichtrauchertag: Schwangere Raucherinnen besser aufklären Studienteilnehmer gesucht: 2010 Rauchfrei genießen   Kommentar: Ja zu Rauch- und Werbeverboten! Buchtipp: Anstiftung zum Nichtrauchen

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