Die Ultraschalluntersuchung zur Prävention eines Bauchaortenaneurysmas ist für Ärzte mit weiteren fachlichen Befähigungen geöffnet worden. Grundlage ist ein Beschluss des GBA.
Der Bedarf nach Abstrichen, um auf das neue Coronavirus SARS-CoV-2 zu testen, ist im Saarland sprunghaft gestiegen. Das erst kürzlich gebildete mobile Corona-Ärzte-Team wird ersetzt.
Ernährungsempfehlungen sind für Dr. Nikolaos Andropoulos wichtiger Bestandteil der Therapie. Der Rheumatologe setzt aufs persönliche Gespräch, um zu einem anderen Essverhalten zu motivieren.
Bund und Länder bauen für das Krisenszenario wegen des Coronavirus vor: Zusätzliche Intensivbetten in Krankenhäusern sollen von den Kassen bezahlt werden. RKI-Präsident Wieler sagt einen hohen Bedarf an Beatmungsplätzen voraus.
Wer arm ist, stirbt früher. Daran hat sich auch in wohlhabenden Ländern wie Deutschland bisher wenig geändert. In Großbritannien wachsen gesundheitliche Ungleichheiten sogar.
In Bayern und NRW sollen Bürger Heimbewohner nur noch in dringenden Fällen besuchen. Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, haben die Länder das Besuchsrecht eingeschränkt.
Beim Krisengipfel wegen des Coronavirus-Ausbruchs haben sich Bund und Länder abgestimmt: Elektive Op sollen verschoben werden, von bundesweiten Schulschließungen wird abgesehen – vorläufig. Am Freitag gaben die Bundesländer dann nach und nach bekannt, Kitas und Schulen zu schließen.
Die Regierungschefs der Länder haben sich über Maßnahmen wegen SARS-CoV-2 abgestimmt: Schulschließungen und Besuchsverbote in Heimen und Krankenhäusern scheinen nicht mehr ausgeschlossen zu sein.
Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey (SPD) hat dazu aufgerufen, in der grassierenden „Coronakrise“ vor allem ältere Menschen vor einer Infektion zu schützen.
Fast jeder zehnte AOK-versicherte Beschäftigte ist 2019 mindestens einmal wegen Rückenschmerzen ausgefallen. Das belegen die Daten von 14,4 Millionen AOK-Versicherten.
Erstmals liegen detaillierte Angaben zu deutschen COVID-19-Patienten vor: Zwei Prozent entwickelten demnach eine Pneumonie. Das RKI zieht aus den Daten weitere Schlüsse.
Einige Bundesländer sprechen Verbote aus, andere Erlasse, wieder andere Empfehlungen. Die Tendenz ist aber stets gleich: Die Verbreitung von SARS-CoV-2 soll gestoppt werden.
Das Robert Koch-Institut will wegen des sich ausbreitenden Coronavirus ganz Italien zum Risikogebiet erklären. Ärzte und Kliniken in Deutschland rief das Institut auf, ihre Krisenpläne zu aktivieren. Der Krisenstab der Regierung erweiterte seine Empfehlungen am Abend.
Der SPD-Gesundheitsexperte Professor Karl Lauterbach sieht noch einen weiten Weg bis zum Ende der Coronakrise. Ab zusätzlichen 1000 Intensivpatienten könnte das Gesundheitssystem Probleme bekommen.
Gesundheitsminister Jens Spahn setzt in der „Coronakrise“ weiter auf Eindämmung der Epidemie und sieht jeden in der Verantwortung. Das RKI meldet derweil über 1100 Infektionsfälle in Deutschland.
Deutschlands Gymnasiallehrer sind vor Präsentismus nicht gefeit, wie eine Umfrage von Philologenverband und DAK-Gesundheit zeigt. Viele treten sogar entgegen der Empfehlung des Arztes ihren Dienst an.