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„ÄrzteTag“-Podcast

Osteoporose: Wie geht es nach dem Bruch am besten weiter?

Nach dem osteoporotischen Bruch rückt die Behandlung der Grunderkrankung oft in den Hintergrund – das gilt es zu vermeiden. Wie? Zwei Osteologen berichten im „ÄrzteTag“-Podcast von der strukturierten Post-Fraktur-Versorgung.

Andrea SchudokVon Andrea Schudok Veröffentlicht:
Professor Dr. Wolfgang Böcker, Direktor des Muskuloskelettalen Universitätszentrums München (MUM), und Professor Dr. Christopher Niedhart, niedergelassener Orthopäde in Heinsberg, sind in dieser Episode im Gespräch beim „ÄrzteTag“-Podcast.

Professor Dr. Wolfgang Böcker, Direktor des Muskuloskelettalen Universitätszentrums München (MUM), und Professor Dr. Christopher Niedhart, niedergelassener Orthopäde in Heinsberg, sind in dieser Episode im Gespräch beim „ÄrzteTag“-Podcast.

© [M] Böcker | Niedhart

Direkt nach dem osteoporotischen Bruch ist das Risiko für eine Folgefraktur am größten. Trotzdem werden in Deutschland nur knapp 40 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer mit diagnostizierter Osteoporose sowie neu auftretender Wirbelkörper- oder Hüftfraktur mit einem Osteoporose-spezifischen Medikament behandelt. (Arch Osteoporos 2020; online 12. August)

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Strukturierte Post-Fraktur-Programme könnten die Versorgung der Patienten verbessern. Im „ÄrzteTag“-Podcast spricht Professor Wolfgang Böcker, Direktor des Muskuloskelettalen Universitätszentrums München (MUM), über das Innovationsfondsprojekt „Fracture Liasion Service (FLS)-CARE“. Er erklärt, wie Fraktur-Patienten jeden Alters von dem „Lotsenservice“ profitieren können.

Einen Einblick aus der ambulanten Versorgung gibt Professor Christopher Niedhart, niedergelassener Orthopäde in Heinsberg. Er berichtet aus erster Hand vom Integrierten Versorgungsmodell (IV) Nordrhein und zieht Bilianz – für Ärzte, Patienten und Krankenkassen.

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