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„ÄrzteTag“-Podcast

Zweite Corona-Welle: Warum Intensivmediziner die nächsten Wochen fürchten

Der Berufsverband der Deutschen Anästhesisten ist nicht glücklich mit der Anti-Corona-Strategie, die Ärzteverbände, Psychotherapeuten und Virologen entworfen haben. Warum das so ist, und was es in der Pandemie noch im Blick zu halten gilt, erläutert BDA-Präsident Professor Götz Geldner im „ÄrzteTag“-Podcast.

Ruth NeyVon Ruth Ney Veröffentlicht:
Professor Götz Geldner, Präsidenten des BDA und Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie, RKH Ludwigsburg,

Professor Götz Geldner, Präsidenten des BDA und Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie, RKH Ludwigsburg.

© RKH Ludwigsburg

In einem Positionspapier der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie der Virologen Professor Hendrik Streeck (Universität Bonn) und Professor Jonas Schmidt-Chanasit (Universität Hamburg) haben die Autoren eine langfristige Strategie zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus vorgestellt, die nicht auf wiederholtes Herunterfahren des gesellschaftlichen Lebens abzielt. Viele ärztliche und psychotherapeutische Verbände und Gesellschaft wurden dabei als Unterstützer aufgezählt.

Gegenposition dazu haben nun der Berufsverband der Deutschen Anästhesisten (BDA) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin bezogen (DGAI). Professor Götz Geldner, Präsidenten des BDA und Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie, RKH Ludwigsburg, erläutert im Podcast, weshalb sich die Verbände vom KBV-Positionspapier distanzieren. Vielmehr gilt es seiner Meinung nach zu verhindern, dass sich die Versorgungslage für intensivmedizisch zu behandelnde Patienten – und zwar nicht nur beatmungspflichtige COVID-19-Patienten – in den nächsten Wochen zuspitzt. (Dauer 11: 38 Minuten)

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