Arab Health

Deutschland und Emirate intensivieren Kooperation

Veröffentlicht:

BERLIN/DUBAI. Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate arbeiten künftig noch enger in Gesundheitsfragen zusammen.

Wie das Bundesgesundheitsministerium informiert, besucht die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz dazu die zweitgrößte Medizinmesse der Welt, Arab Health, in Dubai.

In Gesprächen mit dem emiratischen Gesundheitsminister, Entscheidungsträgern weiterer arabischer Staaten, Healthcare-Unternehmen, Ärzten und Vertretern der Bundesländer gehe es unter anderem um Investitionsvorhaben im Klinikbereich, medizintechnische Innovationen und die strukturierte Zusammenarbeit bei der medizinischen Ausbildung des Fachpersonals. (maw)

Mehr zum Thema

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Applaus im Bundestag: Der umstrittene Paragraf 219a ist Geschichte. Es ist höchste Zeit, das Misstrauen in Frauen und das Misstrauen in Ärztinnen und Ärzte, das in Paragraf 219a zum Ausdruck kommt, zu beenden, betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP). 

© Fotostand / Reuhl / picture alliance

Update

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?