Direkt zum Inhaltsbereich

Medizinische Forschung

Finanzspritze soll junge Wissenschaftler zurück nach NRW locken

Das Land NRW will junge Wissenschaftler, die in der Vergangenheit medizinrelevante Forschung im Ausland betrieben haben, zurück ins Land holen. Angesprochen sind alle Disziplinen.

Veröffentlicht:

Düsseldorf. Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) möchte exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs für die medizinrelevante Forschung in Deutschland gewinnen. Für bis zu sechs junge Spitzenkräfte, die zurzeit im Ausland tätig sind, lobt das Land 1,25 Millionen Euro über fünf Jahre aus. Mit den Mitteln sollen die Forscher beim Aufbau einer Nachwuchsgruppe an einer NRW-Universität unterstützt werden.

„Die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig die medizinrelevante Forschung für unsere Gesellschaft ist“, sagte Landeswissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos).

Dabei will das Land alle Disziplinen ansprechen, die relevant für die Medizin sind. „Ob klassische Medizin, Biologie, Chemie oder Medizintechnik, Public Health, Epidemiologie oder ein ganz anderes Forschungsfeld: Wir möchten diejenigen für Nordrhein-Westfalen gewinnen, die sich im Ausland mit exzellenten Ergebnissen bewährt haben und nun mit einem überzeugenden Vorhaben mit Medizinrelevanz in Nordrhein-Westfalen durchstarten wollen.“ (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Konzepte gegen Ärzte- und Nachfolgermangel

Mit dem Blockpraktikum Lust auf den Landarztberuf machen

Das könnte Sie auch interessieren
Der Gesundheitsdialog

© Janssen-Cilag GmbH

J&J Open House

Der Gesundheitsdialog

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

© Springer Medizin

Johnson & Johnson Open House-Veranstaltung am 26. Juni 2025 beim Hauptstadtkongress

Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
J&J Open House beim Hauptstadtkongress

© [M] Springer Medizin Verlag

Video zur Veranstaltung

J&J Open House beim Hauptstadtkongress

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
50 Jahre Jung-Preis

© Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung

50 Jahre Jung-Preis

Freiheit als Voraussetzung für medizinischen Fortschritt

Anzeige | Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Von der Grundlagenforschung zu wegweisenden Therapien

© Alnylam

Pionier der RNAi-Technologie

Von der Grundlagenforschung zu wegweisenden Therapien

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
„Forschung ist Teil unserer DNA“ – Onkologische Erkrankungen und Virusinfektionen im Fokus

© Edward Carreon

Unternehmensporträt

„Forschung ist Teil unserer DNA“ – Onkologische Erkrankungen und Virusinfektionen im Fokus

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Lesetipps
Arzt mit einem Modell des männlichen Harntrakts in der Hand spricht mit einem Patienten.

© Peakstock / stock.adobe.com

Künstliche Intelligenz

Bei urologischen Problemen: Fragen Sie Chatbot „Urobert“

Eine Frau geht Walken im Park. Man sieht nur ihre Beine.

© Robert Kneschke / AdobeStock

Cochrane-Update

Körperliches Training hilft wohl doch kaum bei Hüftarthrose

Die Wissenschaftler arbeiten mit der Annahme, dass die Zellen nach dem „Auftauen“ ihre normalen physiologischen Prozesse wieder aufnehmen.

© Tomorrow.bio

Start-up

Kryokonservierung: Der Traum vom ewigen Leben