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Forschungsnetzwerk Universitätsmedizin

Healthcare Hackathon soll Wissen für COVID-19-Vorhaben bündeln

Interdisziplinäre Teams aus Ärzten, IT-Experten und Querdenkern treten am Montag wieder an, kreative digitale Lösungen für das Gesundheitswesen zu entwickeln: beim Healthcare Hackathon.

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Berlin/Mainz. Digitale Pflege, künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Botsysteme und Apps für Patienten und Ärzte sind Themen beim Start zum Healthcare Hackathon 2020.

Die erste Veranstaltung, an der am Montag nach Angaben der Veranstalter Experten aus 23 Universitätskliniken erwartet werden, geht „aus gegebenem Anlass“ erstmals überwiegend online über die Bühne – mit Basis an der Charité in Berlin.

Videobotschaften von zwei Bundesministern

Zusätzlicher Schwerpunkt in diesem Jahr: Projekte zur Unterstützung von Forschung und Versorgung während der COVID-19-Pandemie. Vorhaben der Unikliniken wie zu Apps und Datenerhebung rund um COVID-19 benötigten eine zentrale Strategie und Koordination, auch der Datenaustausch nach festgelegten Standards solle forciert werden, heißt es von den Gastgebern, der Charité und der Universitätsmedizin Mainz. Motto für die Entwickler beim Hackathon sei dabei „Einfach mal machen“.

Schirmherr der Veranstaltung, die auch im Rahmen des Nationalen Forschungsnetzwerks Universitätsmedizin läuft, ist das Bundesgesundheitsministerium. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Forschungsministerin Anja Karliczek eröffnen die Veranstaltung mit Videobotschaften. Der Verband der Universitätskliniken Deutschlands (VUD) unterstützt das Treffen als Mitveranstalter.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Aufbau eines von der Charité koordinierten Forschungsnetzwerks der deutschen Universitätsmedizin zu COVID-19 mit 150 Millionen Euro für ein Jahr. (syc/ger)

Weitere Informationen unter www.healthcare-hackathon.info

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