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Rebmann übernimmt Mehrheit an CURE Finance

Cloudbasiertes Praxiscontrolling: Mit dieser Idee ging im April 2021 CURE Finance in den Markt. Nun greift der Datendienstleister Rebmann Research dem Berliner Start-up unter die Arme.

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Schramberg / Berlin. Das auf den Gesundheitsmarkt spezialisierte Beratungsunternehmen Rebmann Research hat die Mehrheit an dem FinTech CURE Finance übernommen. Laut Unternehmensmitteilung vom Freitag gehören Rebmann nun 60 Prozent des Anfang 2021 an den Start gegangenen Berliner Finanzdienstleisters. Die restlichen Anteile halten der Firmengründer Martin Buhl sowie die Mitarbeiter.

Das Start-up vermarktet ein cloudbasiertes Controlling von Arzt- und Zahnarztpraxen. Damit könnten, heißt es, „Ärzte in Echtzeit verfolgen, wie sich Kassenumsätze, Privatliquidationen, Labor, Personalausgaben oder Sachkosten entwickeln“. Potenzielle Kunden seien außer Praxisinhabern auch Ärzteberater, Banken, Versicherungen oder Steuerberater. Der Einstieg Rebmanns, betont CURE-Geschäftsführer Buhl, geschehe mit dem Ziel, „ein „europäisches Powerhouse für die KI-unterstützte Analyse ökonomischer Gesundheits- und Finanzdaten“ aufbauen zu wollen. (cw)

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