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Die Typ-2-Immunreaktion im Fokus bei Asthma

Wie erfolgt die neue Beurteilung des Schweregrades von Asthma, wie die Diagnose? Welche Rolle spielt die Typ-2-Inflammation? Was sind die modernen Therapie-Optionen? Ein Podcast gibt Antworten und Orientierung.

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Berlin. Basis einer Asthma-Therapie ist und bleibt die Vermeidung von Trigger-Faktoren. Für die Wahl der medikamentösen Therapie spielt der Schweregrad eine wichtige Rolle, dessen Einteilung sich gewandelt hat. Es wird heute nicht mehr nach der Lungenfunktion, sondern nach der Therapiestufe und dem Grad der Asthmakontrolle differenziert. Dabei ist schweres Asthma nicht gleich schweres Asthma. Hier sind viele Faktoren zu beachten. Die WHO definiert verschiedene Typen eines schweren Asthmas: unbehandeltes, schwierig zu behandelndes oder therapierefraktäres schweres Asthma.

Die beiden häufigsten klinischen Asthmatypen hängen mit einer Typ-2-Inflammation zusammen. Hier ist das Immunsystem aus dem Tritt. Es liegt eine permanente Entzündung der Atemwege vor: die Typ-2-Inflammation. Bei dieser spielen Th2-Zellen eine wichtige Rolle, die für die Produktion unterschiedlicher Zytokine verantwortlich sind.

Welche therapeutischen Konsequenzen eine Typ-2-Inflammation bei Asthma hat, wie der Diagnoseweg aussieht und was die Komorbiditäten sind, besprechen wir in einem Podcast mit dem Allergologen und Dermatologen Professor Jörg Kleine-Tebbe aus Berlin. (eb)

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