Rheuma

Pathogenese und Diagnostik bei RA

WIESBADEN (hub). Kontinuierlich werden neue Aspekte der Pathophysiologie bei Rheumatoider Arthritis (RA) aufgedeckt. Damit nehmen auch die Chancen für verbesserte therapeutische Optionen für die Patienten zu.

Veröffentlicht:

Ein Molekül in der Rheumapathogenese ist etwa Interleukin-33 (IL-33), ein Zytokin aus der IL-1-Superfamilie. IL-33 besitzt ein ungewöhnliches Pluripotenzprofil: Es ist in Allergien, ins angeborene Immunsystem und in Entzündungsprozesse involviert. Das Molekül wird im Synovium von mesenchymalen Zellen und von Endothelzellen exprimiert.

Im Tiermodell spielt es vor allem in der Frühphase einer RA eine Rolle. Wird der IL-33-Rezeptor blockiert, kommt es zu einer deutlichen Abnahme der IL-6-Spiegel, Gelenkentzündung und -destruktion werden gehemmt.

Mehr zum Thema

Wettbewerb für berufstätige Rheumapatienten

Kandidaten für RheumaPreis 2021 gesucht

Digitalisierung in der Ausbildung

Virtual Reality unterstützt angehende Rheumatologen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Viele COVID-19-Patienten berichten nach ihrer Genesung von weiterhin bestehendem „Nebel im Hirn“ (Brain Fog).

Langzeitfolgen von COVID-19

Rätsel um Ursache von Long-COVID gelüftet?

Verteidigte die Änderungen im Infektionsschutzgesetz, die Kanzlerin hört zu: Unionsfraktions-Chef Ralph Brinkhaus (CDU) bei der abschließenden Debatte über das Gesetz am Mittwoch.

Infektionsschutzgesetz

Bundestag beschließt umstrittene Corona-Notbremse