Direkt zum Inhaltsbereich

Stubenhocker sind häufiger kurzsichtig

ORLANDO (eis). Besser sehen durch frische Luft? Wenn Kinder viel draußen herumtollen, ist das offenbar besser für die Gesundheit ihrer Augen. Das haben britische Forscher herausgefunden.

Veröffentlicht:
Eine britische Studie ergab: Kurzsichtige Kinder verbringen weniger Zeit im Freien.

Eine britische Studie ergab: Kurzsichtige Kinder verbringen weniger Zeit im Freien.

© photos.com PLUS

Britische Forscher von der Uni Cambridge haben in einer Metaanalyse von acht Studien mit mehr als 10.000 Teilnehmern belegt: Kurzsichtige Kinder verbringen im Mittel 3,7 Stunden weniger pro Woche an der frischen Luft als Kinder mit normaler Sicht oder mit Weitsichtigkeit.

Die Studie ist jetzt beim Jahrestreffen der American Academy of Ophthalmology in Florida vorgestellt worden.

Scharfsehen auf Distanzen

Als Ursachen für den günstigen Effekt der Outdoor-Aktivitäten wird verstärkter Gebrauch der Augen zum Scharfsehen auf Distanzen vermutet, aber auch eine erhöhte Exposition mit natürlichem ultravioletten Licht oder auch die körperliche Aktivität.

Kurzsichtigkeit ist heute bei Kindern in UK und in den USA viel häufiger als vor 30 Jahren.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Nächtlicher Augeninnendruckanstieg

Sind zwei Kopfkissen für Menschen mit Glaukom eines zu viel?

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: AIO-KRK-0424/ass-Registerstudie: Leitlinienadhärenz

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [5]

BRAFV600E-mutiertes mCRC nach systemischer Vortherapie

Registerstudie weist auf Defizite in der Umsetzung der Leitlinienempfehlungen hin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
Abb. 1: Mittlere Veränderung der BCVA zu verschiedenen Zeitpunkten (sekundärer Endpunkt)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [4]

Leichte Handhabung, korrekte Verabreichung

Aflibercept-Biosimilar in anwenderfreundlicher Fertigspritze

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 1: Rückgang der generalisierten tonisch-klonischen Anfälle unter Cannabidiol + Clobazam

© Springer Medizin Verlag , modifiziert nach [1]

Real-World-Daten aus Deutschland zum Lennox-Gastaut- und Dravet-Syndrom

Cannabidiol in der klinischen Praxis: vergleichbare Wirksamkeit bei Kindern und Erwachsenen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Jazz Pharmaceuticals Germany GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Elternzeit, Krankheitsvertretung und Co.

Befristete Arbeitsverträge: Welche Fehler Sie vermeiden sollten

Ernährungsberatung

Schilddrüse: Vegane Ernährung verschärft Jodmangel

Übergriffiges Verhalten im Gesundheitswesen

Medizinstudentin zu sexueller Belästigung: „Ich möchte beim Ärztetag nicht mit ,Hase‘ angesprochen werden“

Lesetipps
Ein Stapel mit vielen Büchern

© Frank Rumpenhorst/dpa

State-of-the-Art

Was in den Praxisempfehlungen und Leitlinien der DDG neu ist

Blick über die Schulter eines Trompeters, der ein Konzert spielt.

© Kitreel / Stock.adobe.com

Vielfalt der Musikermedizin

Ihr Patient ist Musiker? Was dann relevant werden könnte