Helios Klinik

Klinik für Forensische Psychiatrie in Schleswig erhält Mittel für Neubau

14 neue Plätze für Patientinnen und Patienten und ein Ambulanzbereich: Diese Pläne können jetzt in Schleswig umgesetzt werden.

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Schleswig. Die Klinik für Forensische Psychiatrie des Helios Klinikums Schleswig erhält einen Neubau, für den das Land Schleswig-Holstein mehr als fünf Millionen Euro investiert.

In dem neuen Gebäude werden 14 Patientinnen und Patienten untergebracht, die kurz vor der Entlassung stehen. Auch ein neuer Ambulanzbereich, in dem die Zusammenarbeit aller am Nachsorgeprozess beteiligten Personen koordiniert wird, soll entstehen.

Behandlung kann konzentriert werden

„Dank der Förderung ist es uns möglich, die Behandlung unserer Patientinnen und Patienten an einem Standort zu fokussieren und die Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche weiter zu verbessern“, sagte Chefarzt Andreas Gehrke.

Das neue Gebäude wird weitgehend energieautark sein und ohne fossile Energieträger auskommen.Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.

In der Klinik werden Menschen behandelt, die aufgrund einer psychiatrischen Störung oder Suchterkrankung straffällig geworden sind. Der Maßregelvollzug dient der fachgerechten psychiatrischen Behandlung und zugleich der sicheren Unterbringung der Straftäter. (di)

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