Coronavirus

Japan hält an Olympia fest

Das neue Coronavirus wirbelt auch so manche Sportveranstaltung durcheinander: Die Formel 1 verschiebt den Großen Preis von China. Olympia soll aber wie geplant stattfinden, bekräftigt Japan.

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Tokio. Japan will ungeachtet der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus wie geplant die Olympischen Spielen vom 25. Juli bis 9. August austragen.

Der Chef des japanischen Olympischen Komitees, Yoshiro Mori, bekräftigte am Donnerstag bei einem Treffen mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in Tokio, dass die Planung für die Spiele nicht durch die neue Lungenkrankheit Covid-19 beeinträchtigt werde.

„Ich möchte noch einmal klarstellen, dass eine Absage oder Verschiebung der Tokio-Spiele nicht erwogen wurden“, sagte Mori zum Auftakt eines zweitägigen Vorbereitungstreffens mit dem IOC.

Man werde mit der japanischen Regierung zusammenarbeiten und „ruhig“ mit jeglichen Problemen infolge des neuartigen Virus umgehen, sagte Mori.

Formel-1-Rennen verschoben

Eine andere Sportveranstaltung wurde hingegen verschoben: Die Formel 1 verzichtet auf den Großen Preis von China am 19. April und lässt den Grand Prix stattdessen später im Jahr stattfinden. Das gab der Weltverband FIA am Mittwoch bekannt. (dpa/ths)

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