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EU-Parlament will Mama-Screening fördern

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STRASSBURG (taf). Auf Initiative der britischen liberalen Europaabgeordneten Elizabeth Lynne und unterstützt von der deutschen Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Silvana Koch-Mehrin, hat das Parlament im schriftlichen Verfahren die EU-Mitgliedstaaten dazu aufgefordert, flächendeckende Mammographie-Screenings in der gesamten EU einzuführen. Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Todesursache bei Frauen in der EU zwischen 35 und 59 Jahren. Die EU-Kommission solle alle zwei Jahre einen Fortschrittsbericht vorlegen.

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