Direkt zum Inhaltsbereich

Internetkriminalität

Uni Gießen nach Hackerangriff wieder online

Die Uni Gießen erholt sich allmählich von einem schwerwiegenden Hackerangriff. Auch das Uniklinikum war kurzzeitig davon betroffen.

Veröffentlicht:

Gießen. Über einen„kleine Rückkehr zur digitalen Normalität“ freut sich die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) auf ihrem Twitter-Account.

Nach einem Hackerangriff im Dezember konnte die Universität jetzt wichtige IT-Komponenten wiederherstellen und zumindest teilweise wieder online gehen. Eine vollständige Normalisierung des Lehrbetriebs und weiterer Abläufe soll nun nach und nach erfolgen.

Von dem Hackerangriff war auch die Webseite des Universitätsklinikums Gießen/Marburg betroffen, die kurzzeitig nicht erreichbar war. Auf die Betriebsabläufe in der Klinik oder die Patientenversorgung habe sich der Sicherheitsvorfall nicht ausgewirkt. Auch die Patientendaten seien zu jeder Zeit sicher gewesen, hieß es von Klinikseite.

Der Krisenstab der JLU weist laut Mitteilung darauf hin, dass sowohl die Lehrenden und Studierenden als auch die Beschäftigten der Verwaltung noch voraussichtlich bis Februar nicht auf alle Daten der internen Windows-Laufwerke werden zugreifen können, da noch erhebliche strukturelle Schäden in einer Reihe von IT-Komponenten zu beheben sind. (mu)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Vergleich mit Dermatologen

Künstlich intelligente Melanom-Diagnostik scheint verlässlich

Für wenige Hundert Euro im Jahr

Warum Ärzte über eine Cyberversicherung nachdenken sollten

Das könnte Sie auch interessieren
Der Gesundheitsdialog

© Janssen-Cilag GmbH

J&J Open House

Der Gesundheitsdialog

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

© Springer Medizin

Johnson & Johnson Open House-Veranstaltung am 26. Juni 2025 beim Hauptstadtkongress

Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
J&J Open House beim Hauptstadtkongress

© [M] Springer Medizin Verlag

Video zur Veranstaltung

J&J Open House beim Hauptstadtkongress

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
An Asian senior man’s hand relax on the bed side while sleeping

© Reagan Liew Zhi Sin / Getty Images / iStock

Pflichten, Abrechnung und Angehörigenwünsche

Worauf es bei der ärztlichen Leichenschau ankommt

Nahaufnahme wie ein Dermatologe die Muttermale des Patienten mit einem Dermatoskop untersucht.

© Andrej Zhernovoj / stock.adobe.com

Vergleich mit Dermatologen

Künstlich intelligente Melanom-Diagnostik scheint verlässlich