Web-Portal

Was kann welche App? ZI öffnet Datenbank für alle

Ab sofort kann sich jeder, den es interessiert, auf dem ZI-Portal kvappradar.de darüber informieren, welche Gesundheits-Apps es gibt und zu welchem Zweck.

Veröffentlicht:

Berlin. Das digitale Informationsportal des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) zu Gesundheits-Apps und DiGA ist jetzt online unter www.kvappradar.de zugänglich.

Bisher war das Web-Angebot registrierten Usern vorbehalten. Wie das Zi am Monatg mitteilt, kann ab sofort jeder, der sich dafür interessiert, „nach sämtlichen in App-Stores gehosteten Gesundheits-Apps und DiGA recherchieren sowie sich zu verwandten Themen und Funktionen der jeweiligen Anwendung informieren“. Lediglich Chat- und Bewertungsfunktionen seien weiterhin nur registrierten Anwendern zugänglich.

In dem Portal kann nach namentlich bekannten Programmen oder nach Indikationen gesucht werden. Zudem gibt es Filter, die es erlauben, zwischen erstattungsfähigen DiGA und sonstigen Gesundheitsapps zu unterscheiden.

Aktuell seien in der ZI-Datenbank „über 3500 Gesundheits-Apps“ enthalten, heißt es, „die mehrheitlich aus dem Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention stammen“. Darunter seien auch alle 31 derzeit im DiGA-Verzeichnis des BfArM gelisteten Anwendungen. (cw)

Lesen sie auch
Mehr zum Thema
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Gendern oder nicht? Die Debatte darüber verlief beim Ärztetag kontrovers.

© Rolf Schulten

Kontroverse Stimmungslage

Anträge zum Gendern bescheren emotionale Ärztetags-Debatte

Erfahrungen aus der Behandlung von Patienten mit Affenpocken aus dem UK legen nahe, dass die Isolation den Patienten psychisch zusetzt (Symbolbild).

© David Pereiras / stock.adobe.com

Ärzte berichten

Auch psychische Behandlung nach Affenpocken-Infektion mitunter nötig