Ärzte Zeitung, 30.10.2012

Forschungsprojekt

Wie wird Gehörtes im Gehirn verarbeitet?

AACHEN (eb). Ein Team der RTWH Aachen erforscht in einem neuen Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die neuronale Verarbeitung von auditorischen Reizen im Gehirn.

Um eine Schallquelle zu orten, müssen Unterschiede von Milli- oder gar Mikrosekunden detektiert werden.

Selbst kleinste Beeinträchtigungen in der Signalweiterleitung haben daher schwerwiegende Folgen in der Wahrnehmung. Die Forscher untersuchen einer Mitteilung zufolge den N. cochlearis, wo die Feinstruktur des Schalls kodiert wird.

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