Deutschland

Grippewelle ist fast vorbei

Akute Atemwegserkrankungen werden jetzt zunehmend seltener - nur in Hessen und Sachsen sind die Viren noch vermehrt zu Gange. In dieser Saison sind besonders viele junge Menschen an Grippe gestorben.

Von Wolfgang GeisselWolfgang Geissel Veröffentlicht:

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BERLIN. Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE) hat sich bundesweit normalisiert, berichtet die AG Influenza am Robert Koch-Institut. Erhöht ist die ARE-Aktivität nur noch in Hessen (geringfügig) und in Sachsen (moderat).

In der Woche bis zum 10. April (14. KW) wurden 3615 Klinisch-labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle gemeldet, darunter 2569 Erkrankungen mit Influenza B.

Jeder fünfte Betroffene wurde stationär behandelt. Der größte Teil der zirkulierenden Influenza-B-Viren wird zurzeit nicht von den trivalenten Impfstoffen abgedeckt.

Seit der 40. KW 2015 wurden 64.303 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle gemeldet, darunter 161 Todesfälle. Im Vergleichszeitraum der Vorsaison waren es rund 77.000 Influenzafälle gewesen mit 202 Todesfällen.

In dieser Grippesaison sind besonders viele junge Menschen an Grippe gestorben: 43 Prozent waren unter 60 Jahre alt (Vorsaison: 21 Prozent). (eis)

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